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Viele Kunden wollen ihre Gärten und Terrassen aufwerten und treffen deshalb die Entscheidung diese mit einem Wind- und Regenschutz zu erweitern. In den meisten Fällen wird hierbei auf die Kombination von Konstruktionsvollholz (KVH) und Stegplatten gesetzt. Insbesondere die Stegplatten erfreuen sich schon seit Jahren einer sehr stark wachsenden Beliebtheit und werden immer häufiger montiert. Bei Stegplatten handelt es sich um nichts anderes, als eine doppelwandige Platte aus Kunststoff. In der Regel ist der Kunststoff teiltransparent, was bedeutet, dass man durch ihn nicht hindurch sehen kann, aber immer noch Licht hindurchkommt. Dank dieser Eigenschaft ist man in der Lage einen Sichtschutz zu errichten, ohne dass es Abstriche bei der Helligkeit gibt. Andere positive Eigenschaften der Stegplatten sind die gute Isolierung gegen Kälte, sowie Wärme, welche durch die zwischen Innen- und Außenhaut vorhandene Luftschicht zustande kommt, aber auch das geringe Gewicht.

Unverbindliche und regional unterschiedliche Information: ab 40cbm umbauten Raum ist lautniedersächsischer Bauverordnung eine Baugenehmigung nötig.